Cro­nen­ber­ger Hei­mat- und Bür­ger­ver­ein: Viel getan und viel vor

Bei der Jah­res­haupt­ver­samm­lung des Cro­nen­ber­ger Hei­mat- und Bür­ger­ver­eins (CHBV) hat­te Vor­sit­zen­der Rolf Tesche in der „Kul­tur­schmie­de Cro­nen­berg“ eine Men­ge zu berich­ten. „Wir hat­ten viel Pro­mi­nenz in der „Hüt­te“, erklär­te Tesche. Dar­un­ter war auch Stadt­ent­wick­lungs-Dezer­nent Frank Mey­er: „Geschen­ke“ hat­te der Bei­geord­ne­te nicht im Gepäck, zur Ent­täu­schung des CHBV habe Mey­er viel­mehr erläu­tert, dass für die Süd­hö­he kei­ne Stadt­ent­wick­lungs­gel­der ein­ge­plant sei­en. Cro­nen­berg, berich­te­te Tesche, gehe es ja – eben­so wie Rons­dorf – im Ver­gleich zu ande­ren Wup­per­ta­ler Stadt­tei­len gut, För­der­mit­tel, so Mey­er, wür­den eher für Pro­jek­te in Elber­feld, Bar­men und Wich­ling­hau­sen benö­tigt. „Wir müs­sen uns also selbst hel­fen“, erklär­te Rolf Tesche und wirk­te dabei durch­aus etwas empört. Beim The­ma „Bür­ger­bü­ros“ wird der CHBV nicht locker­las­sen. Auch wenn ab Mai wie­der Pass-Ange­le­gen­hei­ten im Bür­ger­bü­ro erle­digt wer­den kön­nen, will der Bür­ger­ver­ein hier wei­ter am Ball blei­ben […] wei­ter­le­sen…