Aktuel­les

R010 – „Hütte“ des Cronen­ber­ger Heimat- und Bürgervereins

Das Haus Hütter Straße 10, ein zweige­schos­si­ges Fachwerk­haus mit sicht­ba­rem Fachwerk, seitli­chem Zwerch­gie­bel und Sattel­dach, wurde vermut­lich Ende des 18. Jahrhun­derts errich­tet. 1972 erwarb der Cronen­ber­ger Heimat- und Bürger­ver­ein (CHBV) das Haus, dessen Bausub­stanz sich in einem sehr stark vernach­läs­sig­ten Zustand befand. Erste Sanie­rungs­ar­bei­ten, zum großen Teil in Eigen­leis­tung der Vereins­mit­glie­der, wurden unter Berück­sich­ti­gung des Denkmal­cha­rak­ters durch­ge­führt. […] weiter­le­sen…

R011 – Ältes­tes Fachwerkhaus

Das zweige­schos­si­ge Wohnhaus in Fachwerk­kon­struk­ti­on bildet zusam­men mit den Häusern An der Hütte 11 und 12 die ältes­te Fachwerk­haus­grup­pe im Bereich des histo­ri­schen Ortskerns von Cronen­berg. Ein alter Sturz­rie­gel, der mit einer Inschrift die Namen „Johan­nes Kuper“ und „Maria Houge“ sowie die Jahres­zahl 1695 aufweist, und die Erwäh­nung in der Gemein­de­rol­le von 1711, deuten darauf hin, dass das Haus vermut­lich schon Ende des 17. Jahrhun­derts erbaut worden ist. […] weiter­le­sen…

R012 – Alte Nagelschmiede

Dieses zu Beginn des 19. Jahrhun­derts als zweige­schos­si­ges, verschie­fer­tes Fachwerk­haus mit ausge­bau­tem Sattel­dach errich­te­te Gebäu­de wurde 1994 in die Wupper­ta­ler Denkmal­lis­te aufge­nom­men, da es zu den wenigen Bauten gehör­te, die 1829 den verhee­ren­den Brand des Cronen­ber­ger Ortskerns unbescha­det überstan­den hatten. Es war als Nagel­schmie­de mit offener Esse genutzt worden. Zuletzt lebte und arbei­te­te hier Otto Geihsl, nach dem das Schie­fer­haus im Volks­mund „Oettes Hüsken“ genannt wurde. […] weiter­le­sen…

R013 – „Krings Ecke“

Dieses unter Denkmal­schutz stehen­de dreige­schos­si­ge Haus ist eines der ältes­ten erhal­te­nen Gebäu­de im Cronen­ber­ger Ortskern. Es handelt sich um eine Fachwerk­kon­struk­ti­on mit zwei, jeweils über dem Erdge­schoss auskra­gen­den Geschos­sen und zwei Dachge­schos­sen mit Krüppel­walm­dach. Laut einer erhal­te­nen Balken­in­schrift wurde es im Jahre 1705 erbaut und bilde­te ursprüng­lich den Mittel­punkt eines landwirt­schaft­li­chen Betrie­bes. Im großen Gewöl­be­kel­ler des Hauses ist ein Brunnen erhal­ten. […] weiter­le­sen…

R014 – Friedenseiche

Am 22. März 1871 wurde, nach Beendi­gung des Deutsch-Franzö­si­schen Krieges mit großer Begeis­te­rung der Cronen­ber­ger Bevöl­ke­rung auf dem kleinen Markt­platz eine Friedens­ei­che gepflanzt. Die Idee stamm­te von Pastor Eduard Hermann Wagner und war von Bürger­meis­ter Otto Bock und den Stadt­ver­ord­ne­ten aufge­nom­men und umgesetzt worden. […] weiter­le­sen…

R015 – Café vom Cleff

Der in Cronen­berg ansäs­si­ge Archi­tekt Hermann Propach errich­te­te 1911 im Auftra­ge von Carl vom Cleff dieses reprä­sen­ta­ti­ve Gebäu­de im typisch bergi­schen Stil als Schie­fer­haus mit Mansard­dach. Die im Erdge­schoss einge­rich­te­te, von Ingrid Beckert, geb. vom Cleff, bis 2002 betrie­be­ne Gaststät­te war für viele Cronen­ber­ger Verei­ne ein belieb­ter Treff­punkt. […] weiter­le­sen…

Histo­ri­scher Stadtrundgang

Nach langjäh­ri­ger Planung mit inten­si­ver Recher­che und Sichtung tausen­der histo­ri­scher Fotos, freuen wir uns über die Instal­la­ti­on des Histo­ri­schen Rundgangs in der Dörper Mitte. Die Haupt­ta­fel zum Rundgang mit einer Karten- und Stati­ons­über­sicht findet sich am Hans-Otto-Bilstein-Platz. Von hieraus lassen sich die 15 Statio­nen über die Refor­mier­te Kirche, das Ehren­mal, das Krieger­denk­mal, das ältes­te Fachwerk­haus Cronen­bergs zurück bis zum Hans-Otto-Bilstein-Platz mit den sich anschlie­ßen­den Café vom Cleff erkun­den. Hinweis­ta­feln infor­mie­ren vor Ort über die für Cronen­berg lokal- und bauhis­to­risch bedeut­sa­men Objek­te. Dabei stehen neben den Objek­ten auch die Bewoh­ner und einfluss­neh­men­de Persön­lich­kei­ten im Fokus. Neben unzäh­li­ger Stunden der Aufbe­rei­tung fielen für das Projekt […] weiter­le­sen…

CHBV: Histo­ri­scher Ortsmit­te-Rundgang eingeweiht

Cronen­berg ist reich an histo­ri­schen Klein­oden. Um das zu würdi­gen und Infor­ma­tio­nen zu wichti­gen Stätten zu bieten, hat der Cronen­ber­ger Heimat- und Bürger­ver­ein (CHBV) einen histo­ri­schen Rundgang durch den Ortskern reali­siert. Dieser wurde am Sonntag gemein­schaft­lich einge­weiht: Etwa 60 Inter­es­sier­te waren zum Hans-Otto-Bilstein-Platz gekom­men, um von dort aus erstmals den Rundweg zu „erlau­fen“ […] weiter­le­sen…

Renovie­rung „Adelen­blick“

Einen phäno­me­na­len Blick von der Kohlfurth nach Solin­gen kann man vom „Adelen­blick“ genie­ßen. Dieser befin­det sich in der Nähe des Manuels­kot­ten, oberhalb des Wahlerts am „Wahlerts­kopf“. Bei einer Wande­rung über den W‑Weg (Wupper­tal Rundweg) kommen Sie in den Genuss dieses Ausblicks. Der Cronen­ber­ger Heimat- und Bürger­ver­eins (CHBV) hat die Aufga­be zur Instand­set­zung und zur regel­mä­ßi­gen Pflege des „Adelen­blick“ übernom­men. Dies geschieht unter Mithil­fe des städti­schen Grünflä­chen­am­tes. […] weiter­le­sen…

Bürger­ver­ei­ne starten Umfra­ge: Wie läuft’s in den Bürgerbüros?

Zwei Monate ist es her, da traten die Verän­de­run­gen im Einwoh­ner­mel­de­amt am Stein­weg sowie in den Bürger­bü­ros in Kraft. Unter anderem wurden ein neues Termin-System einge­führt und die Öffnungs­zei­ten verlän­gert. Das Bürger­bü­ro Cronen­berg ist seit 15. Mai ganztä­gig mittwochs geöff­net. Zudem muss man nicht mehr nach Barmen, sondern kann seine Pass- und Melde-Angele­gen­hei­ten nunmehr wieder am Rathaus­platz regeln (die CW berich­te­te). Die erste Bilanz der Stadt nach einem Monat fiel positiv aus […] weiter­le­sen…