Aktuel­les

Bevor die Bagger kommen: Morgen Treff am „Kleinen Häuschen“

Wie berich­tet, wollen Cronen­ber­ger Heimat- und Bürger­ver­ein (CHBV) und Evange­li­sche Gemein­de Cronen­berg im Schat­ten der Refor­mier­ten Kirche an der Solin­ger Straße einen neuen Platz schaf­fen. Hierzu soll nun ab der nächs­ten Woche buchstäb­lich der Platz dafür geschaf­fen werden: Das sogenann­te „Kleine Häuschen“ wird abgeris­sen […] weiter­le­sen…

Asbest­sa­nie­rung ab März

Die Zukunft des denkmal­ge­schütz­ten Altbaus der ehema­li­gen Schule an der Berghau­ser Straße ist in einem offenen Prozess. Ein vom Cronen­ber­ger Heimat- und Bürger­ver­ein und der Stadt organi­sier­ter Workshop soll in den kommen­den Monaten Ideen für eine Folge­nut­zung zusam­men­tra­gen, doch zunächst soll eine Asbest­sa­nie­rung des Gebäu­des erfol­gen mit Kosten von rund 200.000 Euro […] weiter­le­sen…

Vorbe­rei­tun­gen haben begonnen

Auf dem Diskus­si­ons­abend zum Erhalt des denkmal­ge­schütz­ten Schul­ge­bäu­des in der Berghau­ser Straße, am 21. Novem­ber 2019, wurde von Oberbür­ger­meis­ter Andre­as Mucke der Vorschlag eines Workshops unter­brei­tet, welcher weite­re Nutzungs­mög­lich­kei­ten erarbei­ten soll. Der Workshop nimmt nun nach einer ersten Vorbe­spre­chung Formen an […] weiter­le­sen…

Neuer Cronen­berg-Platz: Abriss des „Kleines Häuschens“ steht kurz bevor

Wie berich­tet, könnte sich in diesem Jahr einiges tun in Cronen­berg: Damit ist aber nicht nur die Erneue­rung der Ortsmit­te-Planung oder der geplan­te Workshop zur Zukunft der Schule Berghau­ser Straße und mögli­che Weichen­stel­lun­gen an der Einmün­dung Amboßstraße/​Hauptstraße gemeint. Auch im Schat­ten der Refor­mier­ten Kirche an der Solin­ger Straße wird sich einiges verän­dern: Auf Initia­ti­ve von Cronen­ber­ger Heimat- und Bürger­ver­ein (CHBV) und Evange­li­scher Gemein­de Cronen­berg soll zwischen Solin­ger Straße und der Treppe zum Kultur­zen­trum Borner Schule ein neuer Cronen­berg-Platz entste­hen […] weiter­le­sen…

R003 – Altes Pastorat

Dieses verschie­fer­te Fachwerk­haus mit zweiflü­ge­li­ger Hausein­gangs­tür über einer Wangen­au­ßen­trep­pe, sowie einem Zwerch­gie­bel in Haustür­ach­se, errich­te­te 1707 die refor­mier­te Gemein­de für ihren Pfarrer Johann Hermann Oveni­us (1669 – 1753), der bereits 1692 nach Cronen­berg gekom­men war. Die nicht unerheb­li­chen Baukos­ten wurden durch mehre­re Kollek­ten aufge­bracht. […] weiter­le­sen…

R004 – Ehrenmal

Am 14. Oktober 1928 wurde das von dem Kasse­ler Bildhau­er Eduard Timae­us geschaf­fe­ne Denkmal für die Cronen­ber­ger Gefal­le­nen des Ersten Weltkriegs feier­lich einge­weiht. Die Errich­tung war erst durch Spenden der Bevöl­ke­rung möglich gewor­den. Das Denkmal in Form einer Pyrami­de aus Muschel­kalk zeigt auf der Vorder­sei­te eine trauern­de Frauen­fi­gur. Auf einem um das Denkmal herum­lau­fen­den Band aus kunst­voll gestal­te­ten Bronze­ta­feln waren die Namen der über 400 Gefal­le­nen verzeich­net. […] weiter­le­sen…

R005 – Kriegerdenkmal

An dieser Stelle war 1896 das von dem Wiesba­de­ner Bildhau­er Karl Keil geschaf­fe­ne Krieger­denk­mal zur Erinne­rung an die in den Kriegen von 1864, 1866 und 1870/71 gefal­le­nen Cronen­ber­ger Solda­ten feier­lich einge­weiht worden. Die auf einem Granit­so­ckel stehen­de Bronze­fi­gur, ein mit einer zerschos­se­nen Fahne und einem Seiten­ge­wehr in den Händen voran­stür­men­der Soldat, hatte ein Gesamt­ge­wicht von 14 Zentner (700 kg). Sie wurde während des Zweiten Weltkriegs um 1942 einge­schmol­zen. […] weiter­le­sen…

R006 – Luthe­ri­sche Kirche

Erst 1783 erteil­te der Landes­herr, Kurfürst Karl Theodor, den Cronen­ber­ger Luthe­ra­nern die Erlaub­nis zur Gründung einer eigenen Gemein­de. Bereits im darauf­fol­gen­den Jahr wurde die erste Kirche als Fachwerk­bau errich­tet. 1827 schloss sich die Gemein­de der unier­ten Kirche an. Die Einwei­hung der heuti­gen, im klassi­zis­ti­schen Stil nach den Regeln des Golde­nen Schnit­tes erbau­ten Saalkir­che fand am 13. Dezem­ber 1857 statt. […] weiter­le­sen…

R007 – Ältes­te Apothe­ke – Riedel­sche Apotheke

Cronen­berg erhielt 1813 seine erste Apothe­ke. Es handel­te sich um eine Filial­apo­the­ke des Apothe­kers Johann Julius Lever­kus aus Wermels­kir­chen. Noch in demsel­ben Jahr übernahm sie der aus Sachsen stammen­de Gustav Riedel (17851859), zunächst als Filial­ver­wal­ter und dann als Besit­zer. Bereits 1815 wurde die Filial­apo­the­ke von den zustän­di­gen Behör­den als Vollapo­the­ke anerkannt. Die ersten Räumlich­kei­ten in den Häusern Haupt­stra­ße 35 und 31 und schließ­lich Hütter Straße 4 genüg­ten auf Dauer nicht den gesetz­li­chen Vorschrif­ten, weshalb Gustav Riedel 1832 einen Apothe­ken­neu­bau in der Haupt­stra­ße 30 errich­te­te. […] weiter­le­sen…