Vor­be­rei­tun­gen haben begonnen

Work­shop „Schu­le Berg­hau­ser Straße“

Cro­nen­ber­ger Anzei­ger vom 15. Janu­ar 2020

Auf dem Dis­kus­si­ons­abend zum Erhalt des denk­mal­ge­schütz­ten Schul­ge­bäu­des in der Berg­hau­ser Stra­ße, am 21. Novem­ber 2019, wur­de von Ober­bür­ger­meis­ter Andre­as Mucke der Vor­schlag eines Work­shops unter­brei­tet, wel­cher wei­te­re Nut­zungs­mög­lich­kei­ten erar­bei­ten soll. Der Work­shop nimmt nun nach einer ers­ten Vor­be­spre­chung For­men an.

Am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag­abend fand eine ers­te Vor­be­spre­chung in der Kul­tur­schmie­de statt, die der Vor­be­rei­tung des Work­shops dien­te. Die­ser soll in Zusam­men­ar­beit mit der Stadt und dem Cro­nen­ber­ger Hei­mat- und Bür­ger­ver­ein ins Leben geru­fen wer­den. Das gesteck­te Ziel soll der Ver­such sein, die Schu­le im städ­ti­schen Eigen­tum zu hal­ten. Nach Anga­ben der Stadt und des GMW ist der Bau der Feu­er­wehr­wa­che soweit geklärt. Die benö­tig­ten Flä­chen für die Feu­er­wehr ste­hen mit ggf. leich­ten Anpas­sun­gen fest, offen ist die Finan­zie­rung der Woh­nun­gen. Drei Zie­le für den Work­shop wur­den auf der Vor­be­spre­chung fest­ge­hal­ten: Ideen­samm­lung zu Nut­zung der alten Schu­le und des Haus­meis­ter­ge­bäu­des, Erhalt der denk­mal­ge­schütz­ten Gebäu­de und das Frei­hal­ten der Flä­che für eine Sport­hal­le. Die Ter­mi­nie­rung für den Work­shop ist noch nicht abge­stimmt, aber die zwei­te März­hälf­te wird dafür anvi­siert. Die Ver­an­stal­tung ist offen geplant und rich­tet sich an alle inter­es­sier­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­ger. Eine Ein­la­dung wird zu gege­be­nem Zeit­punkt durch die Pres­se erfol­gen. Der Work­shop soll dem Zusam­men­tra­gen mög­li­cher Nut­zun­gen die­nen, die im Detail nach der Ver­an­stal­tung bewer­tet wer­den. Denn zu der tat­säch­li­chen Bewer­tung der Ideen sind Recher­chen, Abstim­mun­gen mit unter­schied­li­chen Fach­leu­ten, Sach­ver­stän­di­gen, Inter­es­sier­ten und wei­te­ren erfor­der­lich sowie natür­lich eine Betrach­tung unter wirt­schaft­li­chen Aspek­ten. Die Dau­er für die­sen Pro­zess und die Bewer­tung wird zwi­schen 6 Mona­ten und zwei Jah­ren ange­setzt. Damit geht die For­de­rung ein­her, das Gebäu­de in der Über­gangs­zeit zu sichern, damit kein wei­te­rer Sub­stanz­ver­lust entsteht.