Presse­mit­tei­lung des Beira­tes der Hochwas­ser­hil­fe Cronenberg

Nachdem bis zum 10. August 2021 beim Beirat der Hochwas­ser­hil­fe Cronen­berg mehr als 40 Anträ­ge von Geschä­dig­ten der Hochwas­ser­ka­ta­stro­phe vom 15. Juli 2021 aus Cronen­berg (Kohlfurth und Morsbach­tal) einge­gan­gen sind, hat der von der Evange­li­schen Kirchen­ge­mein­de und dem Heimat- und Bürger­ver­ein gebil­de­te Beirat erheb­li­che Hilfen aus den bis zu diesem Zeitpunkt vorlie­gen­den Spenden in Höhe von ca. 265.000 € nach Krite­ri­en der Schwe­re der Bedürf­tig­keit zeitnah ausge­schüt­tet. […] weiter­le­sen…

Hochwas­ser­ka­ta­stro­phe in der Kohlfurth: Spenden­auf­ruf des CHBV

Das Stark­­re­­gen-Ereig­­nis der letz­ten Woche hat auch Cro­nen­berg nicht ver­schont! Die Kohl­furth wur­de von einem kata­stro­pha­len Hoch­was­ser heimge­sucht. In der Vor­stands­sit­zung am 19.07.2021 wur­de ein­stim­mig beschlos­sen, die Not der Bür­ger*innen in der Kohl­furth mit einer Spen­de in Höhe von 3.000 Euro an die Spen­den­ak­ti­on des Evan­ge­li­schen Gesamt­ver­bands Wup­per­tal wenigs­tens etwas zu lindern. Zugleich rief der CHBV über eine Rund­mail alle sei­ne Mitglieder*innen dazu auf, mit per­sön­li­chen Spen­den an die Hoch­was­ser­hil­fe Cro­nen­berg wei­te­re finan­zi­el­le Unter­stüt­zung zu leisten. […] weiter­le­sen…

Kreati­ve Unterstützung

Die diesjäh­ri­ge Sommer­se­rie des Cronen­ber­ger Anzei­gers war dank der teilneh­men den Künst­ler äußerst kreativ und das auch noch für den guten Zweck. Kam der Erlös aus den Kunst­wer­ken doch dem „Platz für alle“ an der Refor­mier­ten Kirche an der So- linger Straße zugute. Mein Cronen­berg – was sehen, denken, fühlen Sie, wenn Sie an ihre Geburts­stät­te oder aber auch Wahlhei­mat denken? Mit dieser Frage wurden kreati­ve Menschen aus dem Dorpe angespro­chen und gebeten, ihre Vorstel­lun­gen künst­le­risch umzuset­zen. Und dabei kam jede Menge Tolles heraus. […] weiter­le­sen…

Sponso­ren­wan­de­rung der „Cronen­ber­ger“

Die alle zwei Jahre statt­fin­den­de Aktion lebt vom persön­li­chen Kontakt. Gerade auch vor dem Hinter­grund der anstei­gen­den Fallzah­len wird das Risiko von den Organi­sa­to­ren zu groß einge­schätzt, dass Teilnehmer/​innen infizie­ren und erkran­ken. Sabine Böttcher und Sally Sturs­berg, die treiben­den Kräfte hinter der Gemein­schafts­ver­an­stal­tung, sehen keine „digita­le“ Umset­zungs­mög­lich­keit, ähnlich dem Schwe­be­bahn­lauf […] weiter­le­sen…

CHBV: Schon viel geschafft

Fried­hö­fe haben ihre eigene Kultur. Sie erzäh­len Geschich­te und Geschich­ten. Angefan­gen vom Bestat­tungs­ri­tu­al über Famili­en­his­to­rie bis hn zur Grabmal­ar­chi­tek­tur spiegeln sie die geschicht­li­che und gesell­schaft­li­che Entwick­lung wieder. So auch in Cronen­berg […] weiter­le­sen…

„Pilate­sPur“: Großes Herz für die Merkulowitschi-Kinder

Wie die CW bereits berich­te­te, hat der Verein „Ärzte in sozia­ler Verant­wor­tung für die Kinder von Tscher­no­byl“ auch in diesem Jahr Kinder aus dem weißrus­si­schen Örtchen Merku­lo­wit­schi in Cronen­berg zu Gast: Im Natur­Freun­de-Haus am Greuel erholen sich 16 Kinder im Alter von 9 bis 11 Jahren noch bis zum 25. Juli 2017 von den kärgli­chen Bedin­gun­gen in ihrer Heimat. Die drei Wochen im Dorf bieten aber auch Abstand von der Strah­len­be­las­tung, der auch die Merku­lo­wit­schi-Kinder 31 Jahre nach dem Atom-Gau von Tscher­no­byl noch immer ausge­setzt sind […] weiter­le­sen…