Berghauser Schule bald asbestsaniert – Folgenutzung weiter auf Eis

Bei den Arbeiten zur Asbestsanierung im Altbau der ehemaligen Schule an der Berghauser Straße 45 wurde der Schadstoff an einer weiteren Stelle gefunden. Daher mussten zwei Bereiche, die eigentlich parallel hätten saniert werden sollen, nacheinander saniert werden. Die Anfang März begonnenen Arbeiten können so nicht, wie geplant, bereits im Juni abgeschlossen werden, sondern werden erst Ende Juli fertig [...] weiterlesen…

FFC-Dienstwohnungen: OB verspricht: „Wir werden Wege finden“

Erster Workshop zur Zukunft der Schule an der Berghauser Straße am 19. März. Abseits von Bränden, Glatteis, Sturm und Trockenheit beschäftigte die Freiwillige Feuerwehr Cronenberg (FFC) im vergangenen Jahr ein Thema ganz besonders: der Neubau ihrer Feuerwache. Dass es „im Haus in der Kemmannstraße so nicht weitergeht“, wie FFC-Chronist Oertel betonte, ist längst ausgemachte Sache. Dass der geplante Neubau auf dem Gelände der Schule Berghauser Straße nicht ohne Dienstwohnungen realisiert werden darf, war indes lange strittig [...] weiterlesen…

Asbestsanierung ab März

Die Zukunft des denkmalgeschützten Altbaus der ehemaligen Schule an der Berghauser Straße ist in einem offenen Prozess. Ein vom Cronenberger Heimat- und Bürgerverein und der Stadt organisierter Workshop soll in den kommenden Monaten Ideen für eine Folgenutzung zusammentragen, doch zunächst soll eine Asbestsanierung des Gebäudes erfolgen mit Kosten von rund 200.000 Euro [...] weiterlesen…

Vorbereitungen haben begonnen

Auf dem Diskussionsabend zum Erhalt des denkmalgeschützten Schulgebäudes in der Berghauser Straße, am 21. November 2019, wurde von Oberbürgermeister Andreas Mucke der Vorschlag eines Workshops unterbreitet, welcher weitere Nutzungsmöglichkeiten erarbeiten soll. Der Workshop nimmt nun nach einer ersten Vorbesprechung Formen an [...] weiterlesen…

Cronenberger Heimat- und Bürgerverein: Viel getan und viel vor

Bei der Jahreshauptversammlung des Cronenberger Heimat- und Bürgervereins (CHBV) hatte Vorsitzender Rolf Tesche in der „Kulturschmiede Cronenberg“ eine Menge zu berichten. „Wir hatten viel Prominenz in der „Hütte“, erklärte Tesche. Darunter war auch Stadtentwicklungs-Dezernent Frank Meyer: „Geschenke“ hatte der Beigeordnete nicht im Gepäck, zur Enttäuschung des CHBV habe Meyer vielmehr erläutert, dass für die Südhöhe keine Stadtentwicklungsgelder eingeplant seien. Cronenberg, berichtete Tesche, gehe es ja – ebenso wie Ronsdorf – im Vergleich zu anderen Wuppertaler Stadtteilen gut, Fördermittel, so Meyer, würden eher für Projekte in Elberfeld, Barmen und Wichlinghausen benötigt. „Wir müssen uns also selbst helfen“, erklärte Rolf Tesche und wirkte dabei durchaus etwas empört. Beim Thema „Bürgerbüros“ wird der CHBV nicht lockerlassen. Auch wenn ab Mai wieder Pass-Angelegenheiten im Bürgerbüro erledigt werden können, will der Bürgerverein hier weiter am Ball bleiben [...] weiterlesen…