Bürgerbüro Cronenberg – Woge des Unmuts

Stürmisch wie das Wetter! – So geht es aktuell bei dem Thema „Bürgerbüro Cronenberg“ zu. Nachdem in der Pressekonferenz des Oberbürgermeisters am 17. Februar die Pläne zu einer dauerhaften Schließung der Bürgerbüros in Cronenberg und Langerfeld bekanntgegeben wurden, baute sich eine Woge des Unmutes auf, die sich in Richtung Stadt ergießt [...] weiterlesen…

Petition wegen Schließung der Bürgerbüros in Cronenberg und Langerfeld gestartet

Lie­be Cronenberger*innen, sicher­lich haben Sie aus der Pres­se (bei­spiels­wei­se hier) bereits ent­nom­men, dass die Ver­wal­tung der Stadt Wup­per­tal nun – trotz auf Nach­fra­gen viel­fa­chem Demen­ti – die Büger­bü­ros in Wup­per­tal-Cro­nen­berg und Wup­per­tal-Lang­er­feld auch gegen den Wil­len der jewei­li­gen Bezirks­ver­tre­tun­gen end­gül­tig schlie­ßen will. Hier will man zukünf­tig nur noch mit den drei aus Ver­wal­tungs­sicht erfolg­reich arbei­ten­den Ver­wal­tungs­stel­len in Wup­per­tal-Bar­men, Wup­per­tal-Voh­win­kel und Wup­per­tal-Rons­dorf auskommen. Damit bür­det die Stadt­ver­wal­tung nun end­gül­tig allen in den Außen­be­rei­chen woh­nen­den Bür­gern, unab­hän­gig von ihrem Gesund­heits­zu­stand und der jewei­li­gen Mobi­li­tät, lan­ge Wege auf – teils auch bei sehr schlech­ten Ver­bin­dun­gen im ÖPNV. Dies ist so nicht hinnehmbar. [...] weiterlesen…

Bürgervereine starten Umfrage: Wie läuft’s in den Bürgerbüros?

Zwei Monate ist es her, da traten die Veränderungen im Einwohnermeldeamt am Steinweg sowie in den Bürgerbüros in Kraft. Unter anderem wurden ein neues Termin-System eingeführt und die Öffnungszeiten verlängert. Das Bürgerbüro Cronenberg ist seit 15. Mai ganztägig mittwochs geöffnet. Zudem muss man nicht mehr nach Barmen, sondern kann seine Pass- und Melde-Angelegenheiten nunmehr wieder am Rathausplatz regeln (die CW berichtete). Die erste Bilanz der Stadt nach einem Monat fiel positiv aus [...] weiterlesen…

Cronenberger Heimat- und Bürgerverein: Viel getan und viel vor

Bei der Jahreshauptversammlung des Cronenberger Heimat- und Bürgervereins (CHBV) hatte Vorsitzender Rolf Tesche in der „Kulturschmiede Cronenberg“ eine Menge zu berichten. „Wir hatten viel Prominenz in der „Hütte“, erklärte Tesche. Darunter war auch Stadtentwicklungs-Dezernent Frank Meyer: „Geschenke“ hatte der Beigeordnete nicht im Gepäck, zur Enttäuschung des CHBV habe Meyer vielmehr erläutert, dass für die Südhöhe keine Stadtentwicklungsgelder eingeplant seien. Cronenberg, berichtete Tesche, gehe es ja – ebenso wie Ronsdorf – im Vergleich zu anderen Wuppertaler Stadtteilen gut, Fördermittel, so Meyer, würden eher für Projekte in Elberfeld, Barmen und Wichlinghausen benötigt. „Wir müssen uns also selbst helfen“, erklärte Rolf Tesche und wirkte dabei durchaus etwas empört. Beim Thema „Bürgerbüros“ wird der CHBV nicht lockerlassen. Auch wenn ab Mai wieder Pass-Angelegenheiten im Bürgerbüro erledigt werden können, will der Bürgerverein hier weiter am Ball bleiben [...] weiterlesen…