Die Arbeit ruht nicht

Cro­nen­ber­ger Anzei­ger vom 15. April 2020

Den Erhalt Cro­nen­ber­ger Geschich­te hat sich der CHBV auf die Fah­nen geschrie­ben und auf die­sem Gebiet gibt es immer was zu tun.

In Zusam­men­ar­beit mit dem städ­ti­schen Forst konn­te der Bür­ger­ver­ein nun die Beschil­de­rung des Kre­mersham­mer erneu­ern, die erst­ma­lig 1986 ange­bracht wur­de und inzwi­schen dem Zahn der Zeit zum Opfer gefal­len ist. Drei neue und mit Scha­blo­nen beschrif­te­te Schil­der aus Eichen­holz sol­len ab die­ser Woche wie­der an den Tei­chen zu fin­den sein. Aber auch das lang­an­hal­ten­de Pro­jekt der „Tos­ka­na-Allee“ auf dem Fried­hof Solin­ger Stra­ße ist der­weil auf der Ziel­ge­ra­den und ist bereits gro­ßen­teils umge­setzt. Ins­ge­samt 12 auf­be­rei­te­te und his­to­ri­sche Grab­stei­ne, für des­sen Erhalt sich der Ver­ein über vie­le Jah­re ein­ge­setzt hat, sol­len dort auf­ge­stellt wer­den und die ers­ten bei­den haben bereits ihren Platz gefun­den. Das Gemein­schafts­pro­jekt soll nicht nur Nach­hal­tig­keit zum Aus­druck brin­gen, son­dern vor allem auch an die Cro­nen­ber­ger Wur­zeln erinnern.