Kre­mersham­mer: Neue Tafeln dank CHBV & Stadt

Cro­nen­ber­ger Woche, Aus­ga­be 16/2020 vom 17./18. April 2020

Da die Rei­se- und Kon­takt­be­schrän­kun­gen am Mitt­woch von Bund und Län­dern ver­län­gert wur­den, bleibt auch am kom­men­den Wochen­en­de eines Trumpf: Aus­flü­ge vor der Haus­tür! Viel­leicht machen Sie ja einen Aus­flug ins Nöl­len­ham­mer Bach­tal. Kurz vor der Unter­füh­rung der Lan­des­stra­ße 74 am Ende des Bach­ta­les im Staats­forst Burg­holz lie­gen die Über­bleib­sel des Kremershammers.

Die Über­res­te des 1607 am Unter­lauf des Burg­holz­ba­ches, nahe der Mün­dung in die Wup­per, gegrün­de­ten Ham­mers sind heu­te ein Boden-Denk­mal. Und das ist nun wie­der gebüh­rend „aus­ge­schil­dert“: In die­ser Woche ersetz­ten Ste­fan Alker und Rolf Tesche vom Cro­nen­ber­ger Hei­mat- und Bür­ger­ver­ein (CHBV) die alten Hinweistafeln.

Die­se waren nach rund 30 Jah­ren buch­stäb­lich in die Jah­re gekom­men und bereits vor fünf Jah­ren demon­tiert wor­den. In Zusam­men­ar­beit mit dem städ­ti­schen Forst­hof in der Hän­de­ler­stra­ße, der die Eichen­holz-Tafeln zur Ver­fü­gung stell­te, ließ der CHBV die Scha­blo­nen zur Beschrif­tung der neu­en Hin­wei­se auf das His­tör­chen erstel­len. Nähe­re Infos zum Kre­mersham­mer bie­tet übri­gens ein CHBV-Heft, das auf Anfra­ge per E‑Mail an info@​chbv.​de erhält­lich ist. Mehr Infos unter www.chbv.de.