R011 – Ältes­tes Fachwerkhaus

Das zwei­ge­schos­si­ge Wohn­haus in Fach­werk­kon­struk­ti­on bil­det zusam­men mit den Häu­sern An der Hüt­te 11 und 12 die ältes­te Fach­werk­haus­grup­pe im Bereich des his­to­ri­schen Orts­kerns von Cro­nen­berg. Ein alter Sturz­rie­gel, der mit einer Inschrift die Namen „Johan­nes Kuper“ und „Maria Houge“ sowie die Jah­res­zahl 1695 auf­weist, und die Erwäh­nung in der Gemein­de­rol­le von 1711, deu­ten dar­auf hin, dass das Haus ver­mut­lich schon Ende des 17. Jahr­hun­derts erbaut wor­den ist. […] wei­ter­le­sen…

R012 – Alte Nagelschmiede

Die­ses zu Beginn des 19. Jahr­hun­derts als zwei­ge­schos­si­ges, ver­schie­fer­tes Fach­werk­haus mit aus­ge­bau­tem Sat­tel­dach errich­te­te Gebäu­de wur­de 1994 in die Wup­per­ta­ler Denk­mal­lis­te auf­ge­nom­men, da es zu den weni­gen Bau­ten gehör­te, die 1829 den ver­hee­ren­den Brand des Cro­nen­ber­ger Orts­kerns unbe­scha­det über­stan­den hat­ten. Es war als Nagel­schmie­de mit offe­ner Esse genutzt wor­den. Zuletzt leb­te und arbei­te­te hier Otto Geihsl, nach dem das Schie­fer­haus im Volks­mund „Oet­tes Hüs­ken“ genannt wur­de. […] wei­ter­le­sen…

R013 – „Krings Ecke“

Die­ses unter Denk­mal­schutz ste­hen­de drei­ge­schos­si­ge Haus ist eines der ältes­ten erhal­te­nen Gebäu­de im Cro­nen­ber­ger Orts­kern. Es han­delt sich um eine Fach­werk­kon­struk­ti­on mit zwei, jeweils über dem Erd­ge­schoss aus­kra­gen­den Geschos­sen und zwei Dach­ge­schos­sen mit Krüp­pel­walm­dach. Laut einer erhal­te­nen Bal­ken­in­schrift wur­de es im Jah­re 1705 erbaut und bil­de­te ursprüng­lich den Mit­tel­punkt eines land­wirt­schaft­li­chen Betrie­bes. Im gro­ßen Gewöl­be­kel­ler des Hau­ses ist ein Brun­nen erhal­ten. […] wei­ter­le­sen…

R014 – Friedenseiche

Am 22. März 1871 wur­de, nach Been­di­gung des Deutsch-Fran­zö­si­schen Krie­ges mit gro­ßer Begeis­te­rung der Cro­nen­ber­ger Bevöl­ke­rung auf dem klei­nen Markt­platz eine Frie­dens­ei­che gepflanzt. Die Idee stamm­te von Pas­tor Edu­ard Her­mann Wag­ner und war von Bür­ger­meis­ter Otto Bock und den Stadt­ver­ord­ne­ten auf­ge­nom­men und umge­setzt wor­den. […] wei­ter­le­sen…

R015 – Café vom Cleff

Der in Cro­nen­berg ansäs­si­ge Archi­tekt Her­mann Pro­pach errich­te­te 1911 im Auf­tra­ge von Carl vom Cleff die­ses reprä­sen­ta­ti­ve Gebäu­de im typisch ber­gi­schen Stil als Schie­fer­haus mit Man­sard­dach. Die im Erd­ge­schoss ein­ge­rich­te­te, von Ingrid Beckert, geb. vom Cleff, bis 2002 betrie­be­ne Gast­stät­te war für vie­le Cro­nen­ber­ger Ver­ei­ne ein belieb­ter Treff­punkt. […] wei­ter­le­sen…