Volks­trau­er­tag 2011

Volks­trau­er­tag 2011
Fei­er­stun­de am Ehren­mal

Auch in die­sem Jahr durf­ten wir uns über eine rege Teil­nah­me Cro­nen­ber­ger Bür­ger an unse­rer Fei­er­stun­de vor dem Ehren­mal freu­en. Es ist uns in jedem Jahr ein beson­de­res Bedürf­nis, an die­sem Sonn­tag der Toten nicht nur der bei­den Welt­krie­ge, son­dern eben­so aller Opfer durch Krieg, Will­kür und Gewalt­herr­schaft über­all auf die­ser Welt zu geden­ken.
Wir freu­en uns, dass sich auch dies­mal eine Grup­pe von Schü­lern des Carl-Fuhl­rott-Gym­na­si­ums aktiv an der Gestal­tung unse­rer Fei­er betei­ligt hat indem sie sich mit dem The­ma Volks­trau­er­tag aus­ein­an­der­setz­te und bereit war, ihre Gedan­ken und Gefüh­le in die­sem öffent­li­chen Rah­men zum Aus­druck zu brin­gen. Robin Krau­se und Ben Pfen­nig beton­ten in ihrer Anspra­che die gro­ße Bedeu­tung der Mah­nung an die Fol­gen von Krieg und Gewalt vor allem für die Ver­tre­ter ihrer eige­nen Genera­ti­on, denen es mög­lich ist, in einer von Frie­den und Frei­heit gepräg­ten Zeit auf­zu­wach­sen und zu leben. Zudem for­mu­lier­ten sie aus­drück­lich ihren Respekt und ihre Dank­bar­keit gegen­über all jenen, die gestor­ben sind, um die­se Wer­te zu ver­tei­di­gen.
Gerson Mon­hof, Pfar­rer der evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­de-Süd­stadt, führ­te den Gedan­ken in sei­ner Anspra­che wei­ter indem er sag­te, dass fried­li­che Lösun­gen immer der bes­te Weg sei­en und dass der Krieg als stän­di­ge Mah­nung künf­ti­ger Genera­tio­nen die­nen müs­se.
Im Anschluss an die Anspra­chen erfolg­te die Kranz­nie­der­le­gung durch Ver­tre­ter der Cro­nen­ber­ger Bezirks­ver­tre­tung sowie zahl­rei­cher Cro­nen­ber­ger Ver­ei­ne und Orga­ni­sa­tio­nen.
Ganz beson­ders dan­ken wir in die­sem Jahr den Sän­gern der Chor­ge­mein­schaf­ten Har­mo­nie Lie­der­freun­de, MGV Uni­on Rem­scheid, MGV Sän­ger­hain Sud­berg und MGV Cäci­lia Bar­men unter der Lei­tung von Klaus Heck­mann sowie dem Posau­nen­chor Cro­nen­berg unter der Lei­tung von Vol­ker Kor­beck für ihre musi­ka­li­schen Bei­trä­ge.