Spon­so­ren­wan­de­rung der „Cro­nen­ber­ger“

Unter­stüt­zung gefragt

Am Wochen­en­de des 22. und 23. August soll­te eigent­lich die Spon­so­ren­ak­ti­on der Cro­nen­ber­ger Bür­ger­ver­ei­ne in Koope­ra­ti­on mit Läu­fern, Rei­tern und Moun­tain­bi­kern statt­fin­den. Auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie kann sie jedoch nicht wie gewohnt durch­ge­führt wer­den.

"Unterstützung gefragt - Sponsorenaktion der 'Cronenberger'" aus Cronenberger Anzeiger vom 19.08.2020Die alle zwei Jah­re statt­fin­den­de Akti­on lebt vom per­sön­li­chen Kon­takt. Gera­de auch vor dem Hin­ter­grund der anstei­gen­den Fall­zah­len wird das Risi­ko von den Orga­ni­sa­to­ren zu groß ein­ge­schätzt, dass Teilnehmer/​innen infi­zie­ren und erkran­ken. Sabi­ne Bött­cher und Sal­ly Stur­s­berg, die trei­ben­den Kräf­te hin­ter der Gemein­schafts­ver­an­stal­tung, sehen kei­ne „digi­ta­le“ Umset­zungs­mög­lich­keit, ähn­lich dem Schwe­be­bahn­lauf: „Das Anwer­ben der Teil­neh­mer und das Ein­wer­ben der Spen­den funk­tio­niert unse­rer Erfah­rung nach aus­schließ­lich über das per­sön­li­che Gespräch“, erklä­ren sie.

Der Cha­rak­ter der Ver­an­stal­tung unter­schei­de sich inso­fern vom Schwe­be­bahn­lauf, dass es sich eher um eine gemein­schaft­li­che Akti­on für den guten Zweck han­delt, als um einen sport­li­chen Wett­be­werb. Der beson­de­re sozia­le Aspekt ste­he bei der Akti­on im Vor­der­grund – Mit­ein­an­der Gutes tun.

Doch wer ger­ne spen­den wür­de, um die wich­ti­ge Arbeit des Kin­der­hos­pi­zes zu unter­stüt­zem, die in die­sem Jahr durch abge­sagt Ver­an­stal­tun­gen weni­ger Spen­den als sonst erhal­ten – kann nichts des­to trotz das Kin­der­hos­piz mit einer Spen­de unter­stüt­zen oder mit eige­nen krea­ti­ven Aktio­nen Spen­den sam­meln.

2022 fei­ert die Akti­on dann höf­fent­lich ihr Jubi­lä­um – 5. Akti­on über zehn Jah­re!

Bank­ver­bin­dung:
Kin­der­hos­piz-Stif­tung Ber­gi­sches Land
Stadt­spar­kas­se Wup­per­tal
BIC: WUPSDE33XXX
IBAN: DE42 3305 0000 0000 9799 97
Stich­wort: „Die Cro­nen­ber­ger wandern/​ laufen/​ biken/​ rei­ten“

Quel­le: Cro­nen­ber­ger Anzei­ger, Aus­ga­be vom 19.08.2020