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Cronenberger Woche Ausgabe 28 vom 14/15 Juli 2017-07-12

Bürgervereine starten Umfrage:

Wie läuft’s denn in den Bürgerbüros?
Zwei Monate ist es her, da traten die Veränderungen im Einwohnermeldeamt am Steinweg sowie in den Bürgerbüros in Kraft. Unter anderem wurden ein neues Termin-System eingeführt und die Öffnungszeiten verlängert. Das Bürgerbüro Cronenberg ist seit 15. Mai ganztägig mittwochs geöffnet. Zudem muss man nicht mehr nach Barmen, sondern kann seine Pass- und Melde-Angelegenheiten nunmehr wieder am Rathausplatz regeln. Die erste Bilanz der Stadt nach einem Monat fiel positiv aus: „Endlich können wir den Bürgern optimalen Service ohne lange Wartezeiten bieten“, hieß es Mitte Juni in einer Stadt-Mitteilung: „Damit haben wir die Wende geschafft, die ich im vergangenen Sommer gefordert und für die ich damals die Reißleine gezogen habe“, freute sich Oberbürgermeister Andreas Mucke. Liegt der OB damit richtig? Das will die Arbeitsgemeinschaft „Die Cronenberger“ der vier Dörper Bürgervereine nun herausfinden: Nachdem die Sudbürger, der Cronenberger Heimat- und Bürgerverein (CHBV) sowie die Bürgervereine Hahnerberg-Cronenfeld (BHC) und Küllenhahn auch für die Revitalisierung der Bürgerbüros gekämpft hatten, will die Arbeitsgemeinschaft der vier Vereine nach zwei Monaten Vollservice nun wissen, wie gut oder schlecht der Service im Bürgerbüro funktioniert. Dazu haben sie eine Umfrage gestartet. „Nutzen Sie hierfür die Kontaktmöglichkeiten der Internetseiten der Bürgervereine und teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit“, rufen „Die Cronenberger“ auf. Wer seine Meinung äußern möchte, möge die jeweiligen EMail-Kontakte auf den einzelnen Internetseiten der Bürgervereine nutzen. Die Vereine sind unter folgenden Adressen online zu finden: www.sudbuerger.de,
www.hahnerberg-cronenfeld.de und www.bv-kuellenhahn.de.

Spende des CHBV für die Kinderbetreuung der Kinder aus Merkulowitschi (Weißrussland Tschernobyl)SpendeWeißrussland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit viel Sonne feierten die Cronenberger ihr traditionsreiches Fest. Der Tag begann mit einer 5000-Euro-Spende, die mit großer Freude aufgenommen wurde.
Von Daniel Diekhans

Werkzeugkiste1Es war ein toller „Kisten-Tag“. Bei strahlender Sonne konnten Besucher über die 24. Cronenberger Werkzeugkiste flanieren. Schon vor dem offiziellen Startschuss um 9.30 Uhr füllten sie die Straßen zwischen Ehrenmal und Lindenallee. Verkaufs- und Trödelstände boten Essen, Trinken und Schnäppchen. Bevor die Sound Trumpets Wuppergold das Bühnenprogramm am Rathausplatz eröffneten, stellte Stefan Alker vom Orga-Team die beiden Schirmherren vor.

Oberbürgermeister Andreas Mucke griff das Motto „Einander verstehen – miteinander leben“ auf, das seit der ersten Werkzeugkiste 1972 Bestand hat. Da müsse man tüchtig feiern, meinte er: „Ist für einen guten Zweck.“ So geht der Reinerlös des Festes in diesem Jahr an die Kinder- und Jugendwohngruppen der Stadt Wuppertal. Vor allem die Notaufnahme für Mädchen und Jungen unter 14 Jahren am Jagdhaus soll unterstützt werden. Ein echter Coup gelang Co-Schirmherr Thomas Meyer, Präsident der IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid. Er kündigte eine Spende von 5000 Euro an und machte so alle auf und vor der Bühne sprachlos.

Kleine Bahnanlage am Ehrenmal wurde zum Familientreff

Zum gewohnten Bild gehörten die Besucher, die mit frisch gekauften Werkzeugen unterwegs waren. Jürgen Kroschewski hatte eine Greifzange dabei. „Der Greifer ist für meine Oma“, erklärte er. „Sie ist 90 Jahre alt und kann so etwas gebrauchen.“

Man konnte auch ungewöhnliche Geräte finden. Frank Flanze zeigte eine Holzstange mit gekrümmtem Metallhaken und gab lachend zu: „Ja, sieht ein bisschen martialisch aus.“ Tatsächlich war es ein Fugenkratzer, mit dem sich Unkraut zwischen Gehwegplatten entfernen lässt. Mit dem Hammer, den Flanze in der anderen Hand trug, hatte er das richtige Los gezogen. Sein neues Werkzeug war einer von 4000 Tombola-Preisen, die an diesem Samstag ausgeschüttet wurden.

Ein Familientreff war die kleine Bahnanlage am Ehrenmal. Mit anderen Eltern sah Corinna Worbs zu, wie ihr Kind mit der Miniaturausgabe eines Güterzugs ein paar Runden drehte. Sie kommt jedes Jahr gern zur Werkzeugkiste. „Man unterstützt die Unternehmen in Cronenberg und für die Kinder gibt es viel, was ihnen Spaß macht. Und man trifft immer wieder andere Leute.“

Ein paar Meter weiter tummelten sich die Jüngsten am Stand des Vereins „Lebendiges Wohnen an der Wupper“, der das ehemalige Akzenta-Gebäude zu einem Wohnhaus umbauen möchte. Dort stand die „Luftballonknallbank“, die Vereinsmitglied Roland Dietrich gebaut hatte. Wer wollte, nahm auf einem Blasebalg Platz und brachte mit seinem Körpergewicht einen Ballon zum Platzen. Das Metallgerüst, an dem die Ballons hingen, war echte Handwerksarbeit – und Recycling noch dazu. Dietrich: „Das sind alles Abfallstücke.“

Einige Kinder hatten selber Trödelstände. Linda (12) und Franziska (11) verkauften unter anderem Bücher, Spiele und Klamotten. „Unser Keller quillt über“, sagte Franziska. „Die Werkzeugkiste ist eine gute Gelegenheit, die Sachen zu verkaufen.“ „Die besten Kunden sind kleine Kinder, die hier irgendwas sehen“, meinte Linda. Sie berichtete von einem Mädchen, das sich bei ihrem Vater über ihre unbequemen, engen Schuhe beklagte. Als letzte Rettung kaufte er am Stand der beiden Freundinnen ein Paar Sandalen.

Über die diesjährigen Erlöse für den guten Zweck wollte Stefan Alker noch nicht sprechen. Die genauen Zahlen stünden erst in ein paar Wochen fest. Aber er war optimistisch. Bei der 23. Cronenberger Werkzeugkiste 2015 wurde die Millionengrenze geknackt. „Wir arbeiten Schritt für Schritt an der zweiten Million“, sagte Alker.

WZ Ausgabe vom 10 Juli 2017

Werkzeugkiste

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung in der Cronenberger Woche in der Ausgabe 26 vom 30 Juni 2017

Seilbahn Links auf Bürgervereins-Seiten Cronenberg. Auch wenn die Bürger im CW-Land zu dem umstrittenen Seilbahn-Projekt nicht selbst entscheiden können, sondern der Rat am 10. Juli über einen Grundsatzbeschluss zur Seilbahn abstimmen wird, informieren sollten sie sich trotzdem. Dazu haben „Die Cronenberger“ nun einen InternetService bereitgestellt. Auf den Online-Seiten der vier Dörper Bürgervereine wurden Links zu den Befürwortern beziehungsweise Gegnern der Seilbahn eingestellt. Wer die Online-Präsenzen der Sudbürger, des Cronenberger Heimat- und Bürgervereins (CHBV), des Bürgervereins Hahnerberg-Cronenfeld (BHC) oder des Bürgervereins Küllenhahn anklickt, findet hier also „den Weg“ zur Initiative „Pro Seilbahn“ und dem Verein „Seilbahnfreies Wuppertal“. „Wir möchten jedem Bürger die Möglichkeit geben, sich zu informieren“, erklärt Michael Ludwig für die Arbeitsgemeinschaft der vier Bürgervereine.

Die Bürgervereine sind hier im Internet zu finden:
sudbuerger.de
www.hahnerberg-cronenfeld.de
sowie unter www.bv-kuellenhahn.de

 

Pressemitteichung in der Cronenberger Woche Ausgabe 26 vom 30 Juni

Werkzeugkiste
Cronenberg. Kaum hatte der LosVerkauf für die große CHBV-Tombola im Rahmen der 24. Cronenberger Werkzeugkiste begonnen, da waren auch schon die ersten tausend Stück weg – zumindest in der CW-Geschäfsstelle: Wie in zahlreichen weiteren Verkaufsstellen in der Dörper Ortsmitte sind auch bei uns die Kisten-Lose zu haben – und sie gehen weg wie geschnitten Brot… Kein Wunder: Schließlich wartet die traditionelle Kisten-Tombola, Kreuzfahrt, E-Bike & Co. Tolle Preise bei „Kisten“-Tombola die im Rahmen der Werkzeugkiste auch diesmal vom Cronenberger Heimat- und Bürgerverein (CHBV) organisiert wird, mit satten 4.000 Gewinnen auf. Darunter ist natürlich wieder viel QualitätsWerkzeug „Made in Cronenberg“, das die Dörper Hersteller einmal mehr bereitwillig zur Verfügung gestellt haben. Aber natürlich haben auch die Geschäftsleute einiges spendiert, es gibt viele tolle Sachpreise und als Kracher-Hauptpreise winken ein E-Bike sowie eine Fluss-Kreuzfahrt – nicht schlecht, oder?! Zumal ja ein Kisten-Los gerade einmal 50 Cent kostet – so günstig gibt’s eine Kreuzfahrt oder ein EBike, geschweige denn KnipexZange, Stahlwille-Schraubenschlüssel oder Picard-Hammer, noch nicht einmal an einem „Black Friday“ im Internet! Das kräftige Zugreifen beim LoseKauf ist aber allein schon angeraten, weil der komplette Erlös aus der Kisten-Tombola natürlich in die Spendenkasse fließt. Wie berichtet geht der Reinerlös aus dem diesjährigen Benefizfest zur einen Hälfte an Behindertenwerkstätten in Wuppertal und Schwerin. Über die andere Hälfte werden sich die „Initiative für krebskranke Kinder e.V.“, das DRK-Kinder- und Jugendzentrum Mastweg sowie die Wohngruppe der Kinderjugendhilfe am Wilhelmring freuen können. Selbst wenn man kein Los-Glück haben sollte, kann also keine Traurigkeit aufkommen, denn: Auch jede Niete hilft, den Reinerlös für die guten Zwecke zu steigern! Die Kisten-Lose sind in über 30 Geschäften erhältlich, darunter natürlich auch bei der CW in der Kemmannstraße 6. Mehr Infos zur Werkzeugkiste am 8. Juli unter http://cronenberger-werkzeugkiste.de.